Nutze sechs bis zehn Sprints über 5 bis 15 Meter mit vollständigen Pausen. Wähle eine Last, bei der Körperwinkel und aktive Schritte stabil bleiben. Kombiniere Widerstandssprints mit freien Beschleunigungen und steigere zuerst die Qualität, nicht gleichzeitig Last und Wiederholungen.
1. Ziel des Widerstands festlegen
Leichte bis moderate Last betont schnelle Beschleunigung, höhere Last stärker horizontale Kraft. Die Auswahl folgt dem individuellen Defizit und Trainingsalter.
2. Technik unter Last erhalten
Vorlage entsteht aus dem ganzen Körper, Schritte drücken aktiv nach hinten und der Fuß landet unter dem Schwerpunkt. Ziehen oder Stolpern zeigt zu viel Last.
3. Kurze Distanzen und lange Pausen nutzen
Fünf bis fünfzehn Meter reichen für den Antritt. Zwei bis drei Minuten Pause erhalten hohe Qualität und Geschwindigkeit.
4. Freie Sprints direkt ergänzen
Unbelastete Beschleunigungen sichern die spezifische Bewegungsgeschwindigkeit. Widerstand ist ein Zusatzreiz, kein eigenes Endziel.
5. Material und Partner sichern
Schlittenweg, Befestigung und Untergrund werden geprüft. Bänder dürfen nicht unkontrolliert zurückschnellen; manuelle Widerstände brauchen klare Kommunikation.
Kurz und verständlich beantwortet
Wie schwer sollte der Schlitten sein?
Es gibt keine universelle Prozentzahl. Geschwindigkeitsverlust, Technik und Ziel bestimmen die Last.
Macht schwerer Widerstand langsam?
Nicht automatisch, aber zu viel davon kann die Bewegung verändern. Freie Sprints bleiben notwendig.
Wie oft pro Woche?
Ein bis zwei hochwertige Termine reichen häufig, abhängig von Spiel- und Gesamtbelastung.
